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Virtuell Workshoppen – so wird es kreativ

Kaum noch jemand arbeitet derzeit im Büro – Homeoffice ist das Gebot der Stunde und wird so schnell auch nicht wieder weggehen. Doch während für Besprechungen Webkonferenz-Dienste zur Norm geworden sind, stellt sich für alle, die kreativ oder konzeptionell zusammenarbeiten müssen, die Frage: Was ersetzt uns den Workshopraum mit Whiteboard, Metaplanwand und Moderationskoffer? Sollen wir etwa unsere am heimischen Schreibtisch gekritzelten Bilder in die Webcam halten? Oder PowerPoint dafür verwenden, Organisationsskizzen und Kreativentwürfe aufzuzeichnen?

Zum Glück gibt es richtig gute Dienste, die die virtuelle Workshopzusammenarbeit beinahe so intuitiv gestalten wie die „Echte“ – und in mancher Hinsicht sogar einfacher und nachhaltiger: Ein digitales Whiteboard kann man so oft verändern, wie man möchte, ohne schwarze Finger zu bekommen, und es muss nach der Session niemand die ganzen Post-it Notizzettel aufräumen und wegwerfen!

Wir stellen drei besonders gute Web-Dienste vor. Das Beste daran: Sie sind in der Basis kostenlos!

 

  1. Miro: einfach, flexibel, professionell

Der Maler Mirò provozierte immer wieder aufs Neue. Das kann dem Dienst gleichen Namens nicht passieren: Miro erschließt sich für jeden, der mit PowerPoint vertraut ist und schon einmal an einer Metaplanwand gearbeitet hat, in Sekunden. An Form und Funktion bietet es beinahe alles, was das Herz begehrt, ohne dass man dafür jemals in die „Hilfe“-Rubrik schauen müsste. So kann man direkt loslegen und hat dabei unbegrenzt viel Platz zur Verfügung, um nicht nur einen Entwurf seiner Ideen anzufertigen, sondern gleich zig verschiedene Versionen. Dabei kann man Mitstreiter einladen, für die Besprechung untereinander einen Chat nutzen oder seinen Bildschirm mit Audio teilen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen – mit einem halbwegs aufgeräumten Miro-Board kann man problemlos seine Ergebnisse Kunden oder Chefs zeigen. Solange man die kostenlose Version nutzt, ist die Präsentation innerhalb von Miro auch die einzige realistische Möglichkeit: denn ohne Bezahlzugang ist die Möglichkeit, Boards als Bilder oder PDFs zu exportieren, auf so niedrige Auflösungen begrenzt, dass die Ergebnisse eher nach moderner Kunst aussehen. Für knapp 40 Euro im Monat löst sich diese Beschränkung in Wohlgefallen auf, die Zahl der Boards springt auf „unbegrenzt“ und die Rechte der Nutzer lassen sich verwalten.

 

  1. Limnu: ganz wie das Original… nur smarter

Wer mit der digitalen Workshop-Welt fremdelt und lieber echte Marker riecht, wird sich schnell mit Limnu anfreunden – und womöglich nicht mehr an das gute alte Whiteboard zurückkehren: denn exakt wie dieses sieht die Benutzeroberfläche aus und ein jeder kann problemlos mit einem digitalen Stift auf seinem Tablet, Smartphone oder Laptop-Touchpad frei daran malen, wie man es vom analogen Gegenstück gewöhnt ist. Nur dass hier noch viel mehr geht: Zum einen ist der Platz unbegrenzt, zum anderen können jederzeit Texte einkopiert (oder eingetippt) und Bilder oder Dokumente hochgeladen und angeheftet werden. So verbindet Limnu nicht nur den Look & Feel von Whiteboards mit den Funktionen einer Metaplanwand, sondern bringt auch allerhand verschiedene Medienformate mit ins Spiel. Beliebig viele Mitstreiter darf man einladen und es sind jederzeit Videochats möglich. Eher mau sind die Exportoptionen – so lässt sich nur in einer Art besserem Screenshot denjenigen Teil des Boards, den man gerade sieht, als Bild exportieren. Die kostenlose Version behält den Inhalt von Whiteboards nur für 14 Tage. Für unter 5 Euro im Monat bleibt er in alle Ewigkeit erhalten und man kann die Rechte von Mitbearbeitern managen.

 

  1. Conceptboard: der Liebling der Kreativen

Schnöde Whiteboards und Metaplanwände sind nicht Ihre Sache – Sie denken in „Moodboards“, „Storyboards“ und wollen komplexe Kreativ-Ideen gemeinsam diskutieren und bearbeiten? Dann ist Conceptboard Ihr Mittel der Wahl: Hier können Sie nicht nur nach Herzenslust und äußerst raumgreifend zeichnen, schreiben, kommentieren und hin- und herschieben – sondern auch Bilder, Videos und Audiodateien direkt ins Board einbetten, so dass alle gemeinsam am „lebenden Objekt“ Manöverkritik üben können. So lassen sich zum Beispiel Layouts, Drehbücher und Ähnliches problemlos in großen Gruppen online bearbeiten. Dabei kann man nicht nur privat oder in Gruppen chatten, sondern sich auch gegenseitig Aufgaben zuweisen. Trotz dem hohen Funktionsumfang ist die Bedienung recht einfach. Bereits in der kostenlosen Version dürfen beliebig viele Boards mit bis zu 50 Teilnehmern zeitlich unbegrenzt bearbeitet werden – allerdings mit maximal 100 Objekten pro Board, was bei komplexeren Sessions schnell mal erreicht wird. Auch beträgt das Limit für hochgeladene Dateien lediglich 10 MB pro Upload. Für unter 6 Euro im Monat pro Nutzer fällt ersteres Limit komplett weg und zweiteres wird angehoben, zudem kommen Videochats, Screen-Sharing und Rechtemanagement dazu.

Video killed the Telekonferenz: Tipps für Web-Meeting-Dienste

2006 begann das Internet Gesicht zu zeigen: Google kaufte YouTube und brachte den Dienst groß raus – und Skype, seit 2003 bereits ein Chat- und Internettelefonie-Dienst, führte das Videotelefonat ein. Ein großer, langer Hype folgte – vom Chatroulette-Fieber bis zur neuen Gewohnheit, Enkel und die weit entfernt lebenden Großeltern zumindest virtuell zusammenzubringen. Doch im deutschen Geschäftsleben konnte sich die Videokonferenz nie wirklich durchsetzen. Sicher, es wurden dafür Räume eingerichtet und Dienste gebucht, meist aber scheiterte die Realität an übervorsichtig konfigurierten Firewalls, unterschiedlich genutzten Anbietern und der guten alten Präsenzkultur.
Der Lockdown hat das über Nacht verändert: Plötzlich hat es auch in Deutschland „zoom“ gemacht und all jene, die bisher noch für ein halbstündiges Gespräch den Dienstleister ins Büro bestellt hätten und eine Webcam für Schweinkram hielten, sind plötzlich bekennende Fans virtueller Meetings. Was bleibe auch sonst übrig.
Der plötzliche Run auf die führenden, sehr guten Unternehmensdienste Zoom und WebEx bringt jedoch auch mit sich, dass diese mitunter unter der Last der Nachfragen in die Knie gehen und man, statt sich zu hören und zu sehen, vor Störbildern zerhackte Laute vernimmt. Zeit daher, drei Alternativen vorzustellen, die weniger überlaufen und zudem – wie Zoom und WebEx – in der Basisversion kostenlos sind!
1. Teamviewer Blizz: Der einzige Dienst aus Deutschland
Immer häufiger wird Kritik von Datenschützern an den US-amerikanischen Web-Meeting-Diensten laut. Wer es gerne 100% DSGVO-konform und Made in Germany haben möchte, dem bleibt nur der Griff zu Blizz, dem Web-Meeting Service von Teamviewer. Das einzige europäische Unternehmen unter den größeren Anbietern stellt alles bereit, was man erwartet (Video, Chat, Screensharing, Einwahl per Telefon) und verlangt dafür bis zu fünf Teilnehmer kein Geld – anders als Zoom auch ohne Zeitlimit. Sollen es mehr Gesprächspartner werden, startet der Dienst bei 6 Euro im Monat. Sprach- und Bildqualität sind in der Regel sehr gut.
2. Jitsi: Open Source und verschlüsselt
Geeks lieben Jitsi – doch auch von Normalsterblichen ohne Programmierkenntnisse ist der Open-Source-Dienst, der von einer großen Community mitentwickelt wurde, einfach zu bedienen und bietet ohne Teilnehmer- und Zeitlimits alle erwarteten Funktionen plus Aufzeichnung der Besprechungen. Dass dabei Anrufe immer verschlüsselt sind und jeder Fachkundige den Code überprüfen kann, beruhigt dabei Sicherheitsbewusste, während Sparfüchse jauchzen, dass der Dienst komplett kostenlos ist. Nur bei unmäßig vielen Teilnehmern gehen die Server mal in die Knie und zerhacken Gespräche – wer also täglich mit dem halben Unternehmen gleichzeitig sprechen möchte, sollte sich Jitsi auf dem eigenen Server installieren. Das geht ebenfalls kostenfrei. Nur braucht es dann doch einen Geek mehr dafür.

3. Skype: der Dinosaurier lebt – noch
Der Urvater aller Video- und Webkonferenz-Dienste ist nach wie vor unter uns – und bietet kostenlos alle üblichen Standardfunktionen für bis zu 50 Teilnehmer ohne Zeitlimit. Damit ist bei Skype mehr umsonst möglich als beim von Mutter Microsoft gepäppelten jüngeren Geschwisterchen Teams. Wie lange das noch geht? Das weiß nur Bill Gates – die Business Version von Skype wurde bereits eingestellt. Wer aber damit leben kann, dass die Qualität mitunter nicht gerade 4k ist, nutzt ein ausgereiftes System, ohne zu zahlen. Nachdem Skype in seinen Blütezeiten berüchtigt war für überlastete Leitungen, sind inzwischen viele hippen User und Unternehmen längst auf Zoom, WebEx und Co. umgestiegen, so dass die Chancen auf solide Bandbreite deutlich besser geworden sind.

Dein Haus ist Dein Fitnessstudio: Die besten elektrischen Geräte fürs Training daheim

Deutschland schlafft ab: Noch auf längere Sicht bleiben Fitnessstudios und zahlreiche andere Sporteinrichtungen geschlossen. Während Joggen an der frischen Luft gesund ist und immer geht, fallen Bankdrücken, Schwimmbad & Co. weiter aus. Ärzte und Sportmediziner warnen bereits vor einem allgemeinen Verlust an Kondition und Muskelmasse.

Das muss nicht sein: Mit den richtigen Geräten kann ein Jeder sein Zuhause zum privaten Fitnessstudio umbauen – auch ohne allzu große Investitionen. Wir zeigen einige wirklich praktische Geräte, die helfen, daheim fit zu bleiben!

 

Crosstrainer & Rudertrainer: Hocheffektive Klassiker

Der Klassiker für Zuhause ist das Laufband oder der Fahrrad-Heimtrainer. Für Cardio-Fitness und Konditionstraining sind das hervorragende Geräte – doch wer mehr für seine Muskeln tun möchte und den ganzen Körper gleichmäßiger ins Training einbeziehen will, fährt mit Crosstrainern und insbesondere Rudergeräten noch besser. Schon eines dieser beiden Geräte reicht im Grunde aus, um Kreislauf- und Konditionstraining mit ganzheitlichem Muskeltraining zu verbinden (bei einem Fokus auf Kräftigung, nicht Bodybuilding). Gute Geräte starten bereits bei um die 200 Euro.

 

EMS-Gürtel und -Platten: Mit Strom zur Top-Form

Sie möchten nicht nur mit dem Training auf Rudergerät und Co. Ihre Fitness und Kondition stärken, sondern auch gezielt den Muskelaufbau beschleunigen? EMS-Platten und – für den gezielten Aufbau an einzelnen Körperpartien wie z.B. dem Bauch – EMS-Gürtel helfen Ihnen dabei und verbrauchen kaum Platz. EMS bedeutet elektrische Muskel-Stimulation – es werden dabei kleine, nicht schmerzhafte Stromstöße gezielt durch den Körper geschickt, die zu Muskelkontraktionen führen, gegen die Sie dann anarbeiten. Das ist eine extrem zeitsparende, sehr wirksame Technik des Muskelaufbaus, die inzwischen schon für deutlich unter 100 Euro (für einzelne Körperpartien) bzw. deutlich unter 500 Euro (für den ganzen Körper bzw. mehrere Partien) zu haben ist.

 

Vibrationsplatte: Geschüttelt, nicht gerührt

Eine weitere hocheffektive Möglichkeit, ohne viel Raumbedarf Muskeln aufzubauen, ist die Vibrationsplatte: Ihr Körper wird mit vielen kleinen Vibrationen gezielt durchgeschüttelt, so- dass Muskeln und Knochen einiges zu tun haben, darauf zu reagieren. So halten Sie, ohne sich groß vom Fleck zu bewegen, Ihre gesamte Muskulatur am Arbeiten und stärken dabei auch noch Knochen und Bindegewebe. Waren entsprechende Geräte noch vor Kurzem Statussymbole von High-End-Fitnesscentern, gibt es sie inzwischen für den Hausgebrauch in guter Qualität für weit unter 500 Euro, erste Preisbrecher starten sogar bereits unter 200 Euro.

 

Apps

Das kleinste Fitnessgerät in Ihrem Haushalt müssen Sie gar nicht erst neu anschaffen: Ihr Smartphone kann Ihnen wirksam helfen, in Form zu bleiben – mit den richtigen Apps. Einige der besten Anwendungen haben wir Ihnen in unserem Artikel „Miss Dich fit: die digitale Fitness-Welt – und der sinnvolle Umgang damit“ vorgestellt.

 

Bleiben Sie fit, und werden Sie noch fitter – schließlich ist Frühling 😊

Keime müssen draußen bleiben: So halten Sie Ihr Haus hygienisch

Es fällt nicht leicht, Gutes an der aktuellen Situation zu finden – dafür ist sie für zu viele mit zu vielen Einschränkungen und Sorgen verbunden. Doch eine positive Auswirkung ist zweifelsohne, dass das Thema „Hygiene“ ganz neu in die Aufmerksamkeit gerückt ist. Das ist nicht nur hier und heute wichtig, sondern schützt uns auch in der Zukunft. Damit Ihr Haus ein Ort der Gesundheit bleibt, stellen wir einige praktische Elektrogeräte vor, mit denen Sie es ganz einfach hygienisch halten – auch nach den höheren Standards, die wir aktuell alle gemeinsam einüben.

 

„Hands-free“-Bedienung: Hier zählt es wirklich

Vieles, was ferngesteuert wird, dient in erster Linie dem Komfort. Es würde uns kein Zacken aus der Krone brechen, wenn wir die Knöpfe selbst drückten, doch mit Alexa ist es eben bequemer. Anders ist das bei Türgriffen, Lichtschaltern und Sanitär-Armaturen: Der Griff der Eingangstür, der erste Lichtschalter im Flur, der Wasserhahn und Seifenspender im Bad sowie die WC-Spülung sind diejenigen Oberflächen, die am häufigsten und am stärksten mit Keimen belastet sind. Häufig putzen ist hier das Eine – eine elegante und enorm wirksame Lösung ist jedoch, sie erst gar nicht mit schmutzigen Händen anzufassen! Wie das geht? Mit Sensorik!

 

Elektronische Türschlösser, die auf Ihre Stimme, Ihr Gesicht, Ihr Smartphone oder einen Sender im Schlüssel reagieren, öffnen Ihnen den Zugang zu Ihrem Reich ganz ohne Handanlegen. Von der einfachen Fotozelle bis zur stimmgesteuerten Smart Home Schaltzentrale bietet sich eine große Bandbreite an Möglichkeiten, die Lichter im Haus ohne Betätigung eines Schalters erstrahlen zu lassen – besonders wichtig für jene zwischen Eingangstür und dem ersten Waschbecken. Und im Badezimmer haben Wasserhähne, Seifenspender und WC-Spülungen, die per Sensor auf einen bloßen Wink der Hand reagieren, in den letzten 10 Jahren den Sprung von kommerziellen Einrichtungen ins private Heim geschafft.

 

Drei Fliegen schlagen Sie so mit einer Klappe: Alles, was Sie nicht mit schmutzigen Händen berühren, ist hygienischer und weniger reinigungsbedürftig, die Bedienung über Sensoren und smarte Elektronik ist obendrein komfortabler – und nicht zuletzt gibt es bei einer Bedienung per Sensor weniger Teile, die mechanisch bewegt werden, womit diese Lösung oft auch noch langlebiger ist!

 

Bodenreinigung: putzen wie die Profis

So gut Sie auf die Oberflächen achten – eine klassische Problemzone jedes Haushalts bleibt der Boden. Hier kann man sich buchstäblich um den Verstand putzen, weil ständig wieder neuer Dreck anfällt – erst recht mit Kindern und/oder Haustieren.

 

Ein Saugwischer hilft hier enorm, weil er die beiden typischen Reinigungsschritte in einem zusammenfasst und damit nicht zuletzt dazu führt, dass häufiger als sonst gewischt wird. Bereits handelsübliche Reinigungsmittel schaffen dabei Abhilfe gegen viele Keime, denen reines Saugen nichts anhaben könnte. Entsprechende Geräte kosten allerdings meist auch mehr als ein Staubsauger und ein Wischmopp zusammen – eine lohnende Investition sind sie dennoch.

 

Noch einen Schritt weiter gehen Sie mit einem Dampfreiniger: Der heiße Dampf eines solchen Geräts tötet fast alle Keime zuverlässig ab und ist auch für Holzböden verträglich, sofern diese versiegelt sind. Das Beste: Gute Geräte sind bereits für deutlich unter 100 Euro zu haben.

 

Richtig (und bequem) desinfizieren

Es wird gewischt, gereinigt – und was passiert dann mit den Lappen? Trotz der besten Haushaltsgeräte werden Sie nicht gänzlich ohne die alten Gefährten auskommen, die nach getaner Arbeit nass und dreckig herumhängen.

 

Ganz wichtig: Eine Mikrowelle ist kein Ort, um sie „abzukochen“ und so zu desinfizieren! Und die ebenfalls oft genutzte Spül- oder Waschmaschine erledigt den Job nur bei hohen Temperaturen (die bei energieeffizienten, modernen Spülmaschinen nicht standardmäßig erreicht werden).

 

Eine einfache Möglichkeit ist das klassische Abkochen auf dem Herd. Bequemer und energieeffizienter geht es mit Dampf- oder UV-Sterilisatoren. Während die UV-Geräte niedrig dreistellig kosten, gibt es gute Dampfsterilisatoren bereits für um die 50 Euro. Nur für benutzte Lappen vielleicht eine fragwürdige Investition – doch auch benutzte Thermosflaschen, heruntergefallene Schnuller und vieles mehr werden damit im Nu wieder gebrauchssicher.

 

Gute Hygiene ist die beste Vorsorge – und heute nicht nur wichtiger, sondern auch einfacher und bequemer denn je. Bleiben Sie gesund!

Welcome to the Jungle: Bambus erobert die Elektronikwelt

Woran denken Sie bei Bambus? Womöglich an chinesisches Essen, vielleicht an possierliche Pandabären – aber an Lautsprecher, Kopfhörer oder Raumbefeuchter? Bambus ist auf dem Vormarsch – von Kleidung über Baustoffe bis zu Elektrogeräten. Das nachwachsende Material ist hochwertig, robust, leicht und belastet die Umwelt wenig beim Anbau. Gegenüber Plastik oder Metall ist Bambus damit eine in jedem Sinne grüne Alternative – und dabei weitaus günstiger als herkömmliche Hölzer, wie sie traditionell z.B. im Lautsprecherbau zum Einsatz kommen. Wo immer mehr auf den CO2-Fußabdruck und Nachhaltigkeit geachtet wird, sind Devices mit Bambusgehäuse voll im Trend. Wir stellen fünf Beispiele vor:

Lautsprecher aus Bambus – auf den Busch klopfen

Holz und Lautsprecher: das ist eine Verbindung mit Tradition. Immer häufiger kommt das „Holz“ aus dem Grasgewächs. Bambus-Speaker gibt es in allen Größen und Ausführungen, von USB-Laptopbeschallung bis Ultra-Hifi-Wohnzimmergenuss. Ein besonders pfiffiges Pflänzchen sind indes mobile Smartphone-Lautsprecher aus Bambus, die einfach aus dicken, aber federleichten Bambus-Rohren bestehen, in die man das Smartphone einstecken kann. Das hat (Tarzan-)Style.

Bambus-Headphones – heimlich tönt der Ruf des Dschungels

Nicht nur bei der Großbeschallung ist Bambus in Mode, auch der stille Musikgenuss ersetzt immer häufiger Plastik durch Bambus. Von unter 10 Euro von hama bis über 1000 Euro von Denon gibt es In-Ear-, klassische- und Studio-Headphones inzwischen mit dem schicken, nachhaltigen Material. Ein überall sichtbares Statement gegen die Kunststoff- und Wegwerfgesellschaft.

Küchen-Kleingeräte – Bambus muss in der Küche nicht nur auf dem Teller landen

Viele typische Küchen-Kleingeräte sind aus Kunststoff… von der Kaffeemaschine über den Wasserkocher bis zum Toaster. Das muss nicht mehr sein: all diese Geräte gibt es inzwischen in Bambus-Ausführungen, zum Beispiel von Klarstein. Und beim Preis muss man auch nicht in den Busch rennen. Keine Weichmacher, kein Kunststoffmüll und echte Zen-Atmosphäre auf der Küchenzeile… so schmeckt es gleich doppelt so gut.

Tablets & Co. – Rechner auf dem Holzweg

Weitere typische Verdächtige für Plastikgehäuse: Tablets und Laptops. Auch hier hält das Tropengras Einzug – die Smart Home Steuerzentrale von Lenovo setzt auf einen erheblichen Bambusanteil im Gehäuse, ASUS hatte bei Notebooks über Jahre auf Bambus gesetzt – pausiert damit jedoch derzeit. Ein Grund, energischer nachzufragen und eine Rückkehr auf den Holzweg einzufordern.

Luftbefeuchter – etwas Tropenfeeling im deutschen Aprilwetter

Ausreichend Luftfeuchtigkeit ist gerade in Zeiten von Corona enorm wichtig, um die Schleimhäute, Atemwege und das Immunsystem gesund zu halten. Wo man bei Dauerregen, Sturm und noch gelegentlicher Kälte die Fenster lieber geschlossen lässt, sind Luftbefeuchter die Lösung. Oder gleich Diffusoren, mit denen Sie zusätzlich zu Wasser auch ätherische Öle in die Raumluft abgeben können. Vielleicht ja etwas Urwaldiges wie Eukalyptus? Eine Vielfalt kleiner, aber effektiver Geräte mit Stil finden Sie für unter 50 Euro, z.B. von Medisana.

Probieren Sie doch bei Ihrem nächsten Elektro-Kleingerätekauf mal etwas Neues aus und schauen Sie sich um oder lassen Sie sich beraten zu Bambus-Geräten. Die Umwelt wird es Ihnen danken und das Material sieht auch einfach schick und exklusiv aus! Gut Holz 😊

Smarte Ostern - 10 schlaue elektronische Geschenkideen für die ganze Familie

Am 12. April ist es wieder soweit: Ostern steht vor der Tür. Was der Osterhase in die Nester legt, geht schon lange über Hühner- und Schokoladeneier hinaus. Jenseits des Essbaren liegen Geschenke mit etwas längerer Haltbarkeit im Trend – wie smarte elektronische Helfer. Holen Sie sich und dem Hasen Inspiration – mit 10 kleinen und großen Geschenkideen.

 

Twinshaver: Der intelligente Nassrasierer

Verbringen Sie Ostern nicht vorm Spiegel, sondern mit Ihren Liebsten! Twinshaver machen für Glatzenträger den Gang zum Friseur überflüssig: Die Nutzung von 2 Klingen beschleunigt die Rasur immens – ein sicherer Kopf – und Körperrasierer für die Nassrasur mit Zeitersparnis bis zu 80 Prozent.

 

I Lock it: Das intelligente Fahrradschloss

Eier versteckt? Das macht Spaß! Schlüssel verlegt? Eher nicht. Dieses Gadget bietet Fahrradfahrern eine neue Art von Freiheit: Nie wieder den Schlüssel suchen! Das intelligente Fahrradschloss wird ganz bequem und automatisch mit dem Smartphone gesteuert. Gute Fahrt!

 

Ulla – Der ultimative Trinkwecker

Das Trinken ein ganz wichtiger Faktor für unsere Gesundheit ist, weiß jedes Kind. Leider fällt es vielen Menschen sehr schwer, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Die Erfinder von ULLA haben eine sehr praktische Hilfe entwickelt: Das kleine Gadget wird mit einem Silikonband einfach um die Wasserflasche gewickelt, misst die Bewegung der Flasche und blinkt, wenn die Flasche länger nicht angerührt wurde. Zur Bedienung von Ulla ist keine APP notwendig. Bleiben Sie flüssig!

 

Solarlösungen – Geld sparen und die Umwelt schonen

Wo die Energiepreise weiter steigen, sollte ein jeder auf seinen Stromverbrauch achten. Wer schlau ist, der nutzt sogenannte Solarmodule, um Smartphone, Tablet etc. zu laden. Es gibt viele schicke Lösungen wie z.B. den stilvollen Bonsai-Baum mit 27 Solarzellen inkl. Steingarten zum Ablegen des Smartphones. An einen sonnigen Platz gestellt, produzieren die Solarzellen kostenlosen Strom, der Sie bares Geld sparen lässt. Lassen Sie die Sonne rein!

 

Skyd – Die hasige Smartphoneverkleidung

Suchen Sie noch ein passendes Osteroutfit für Ihr Handy? Skyd zieht Ihrem Smartphone das Hasenkostüm über, ohne Kompromisse bei der Nutzbarkeit zu machen. Da sind Lacher garantiert!

 

Wer wird denn gleich in die Luft gehen?

Einer der Spielzeugtrends in diesem Frühjahr: kleine Infrarot-Induktions-Hubschrauber. Machen Spaß, brauchen nicht viel Energie und leuchten auch noch bunt – Ostervergnügen für Ihre kleinen und großen Kinder.

 

MIITO – Die kleine Revolution, nicht nur für die Küche

Wasserkocher sind unverzichtbar – verbrauchen aber auch unnötig viel Energie. Das muss nicht länger sein: MIITO ist ein neuartiger, ressourcenschonender Wasserkocher auf Induktionsbasis. Erhitzt schnell und spart viel Strom. Machen Sie es wie die Natur im Frühling: Werden Sie grüner!

 

Smartpen – Notizen ganz einfach digitalisieren

Wer sich gerne Notizen macht, der weiß, dass digitale Programme hier oft an ihre Grenzen stoßen. Hier mal ein Einschub, da noch eine kleine Zeichnung und viele Pfeile, die das Notierte sinnvoll verbinden. Und natürlich muss man es später noch einscannen oder abtippen, denn schließlich will man alles digital haben. Eine einfachere Lösung bietet da der Smartpen, wie der von Moleskine. Mit dem Stift können Sie auf speziellem Papier Ihre analogen Notizen machen. Parallel werden Ihre Notizen automatisch digitalisiert – genau so, wie Sie diese auf dem Papier aufgezeichnet haben. Zudem verfügen einige Modelle über Mikrofone und/oder Kameras, die zusätzlich noch Sprache und Bild zum Zeitpunkt Ihrer Notizen aufzeichnen. So geht Ihnen kein Zusammenhang mehr verloren. Halten Sie die Ostergeschichten aus Ihrem Leben so einfach fest wie nie!

 

Kein Ei gleicht dem anderen

Eier und Eierfarben gibt es in fast jedem Supermarkt. 2020 können Sie jedoch ins nächste Level starten: Machen Sie sich nicht länger die Finger schmutzig und legen Sie sich eine Ostereier-Malmaschine zu. Ein Stück launige Hightech, damit vor Ostern auch beim Eier-Bemalen alles rund läuft.

 

Wir hoffen, dass wir in Ihnen die Vorfreude auf Ostern geweckt haben. Grüßen Sie den Hasen von uns!

„Keep Cool“? Nö, warm bleiben ist angesagt – mit diesen elektronischen Helfern

Es ist jedes Jahr dasselbe: Nach den ersten wärmeren Tagen freut man sich langsam auf den Frühling, während Krokusse und Schneeglöckchen ihre Köpfe recken. Und dann schlägt der Winter noch einmal richtig zu. Genau zu dieser Zeit gehen die schlimmsten Erkältungen um und man wünscht sich einfach nur, warm zu bleiben. Mit praktischen, mitunter ganz schön abgefahrenen, elektronischen Helfern ist das einfacher denn je. Wir stellen zehn im wahrsten Sinne des Wortes heiße Geräte vor:

 

Touchscreen Handschuhe – jetzt vielfältiger denn je

Wirklich neu sind sie nicht mehr: Handschuhe, durch die man dennoch sein Smartphone oder Tablet bedienen kann. Doch während die erste Generation die Fingerkuppen oft frieren ließ, gibt es die Screen Gloves inzwischen in allen denkbaren Ausführungen – inklusive Thinsulate – bewehrten für Wintersportler. Ihre Finger werden es ihnen danken.

 

Die Mütze als Kommunikations-Device – es gibt was auf die Ohren

Der große Bruder der Screen Gloves ist die Bluetooth Mütze. Schließlich geht eine Erkältung deutlich häufiger auf Nebenhöhlen und Ohren als auf die Finger. Gleich mehrere Modelle locken mit integrierten Kopfhörern und Freisprechanlage, so dass für keine Kommunikationssituation mehr Haut (oder Haar) gezeigt werden muss.

 

Sind die Füße warm – Oma hatte Recht

Oma wusste es schon immer: Das Wichtigste, wenn man im Winter draußen ist, sind warme, trockene Füße. Während Skifahrer lange schon beheizte Skisocken mit Batteriepack kennen, gibt es inzwischen auch die schlanke Version, die mit jedem Business-Look kompatibel ist: mit superflachen Akkus beheizte Schuheinlagen, die sogar fernsteuerbar sind.

 

Sharing is Caring – Wärme für Sie, Saft für Ihr Device

Nicht nur uns Menschen setzt die Kälte zu – auch den Akkus unserer elektrischen Geräte. Und die beheizten Helfer brauchen schließlich auch Strom. Ein geniales Produkt schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe, eine Powerbank, die zugleich auch Handwärmer ist. Teilen Sie sich Energie zwischen Ihren Händen und Ihren Wearables oder dem Smartphone.

 

Die Powerbank fürs Auto – schont den ADAC

Wenn die Temperaturen unerwartet purzeln ist für den ADAC Großkampftag. Wegen ausgelaugter Batterien stehen Zigtausende alte Autos still. Das muss nicht sein – wenn man seine eigene Starthilfe – Powerbank hat. Im Haus aufgeladen und nicht größer als ein Taschenbuch macht sie müde Autos blitzschnell munter. Gönnen Sie den Gelben Engeln eine Pause.

 

Elektrischer Eisschaber – starten Sie den Tag nicht mit blauen Fingern

Noch lästiger als zickende Batterien sind zugefrorene Scheiben. Die frisch manikürten Hände, noch warm von der Kaffeetasse, liegen blau und zittrig auf dem Lenkrad, wenn die Scheibe endlich frei ist. Mit elektrischen Eiskratzern gehört das der Vergangenheit an. Einfach an den Zigarettenanzünder im Auto (oder an eine Powerbank) anschließen und an die Scheibe halten, den Rest erledigen schnell, sauber und ohne verkühlte Hände rotierende Plastikklingen.

 

Die Lenkradheizung – Opa hatte auch Recht

Sie gehören zu den 70ern wie der Wackeldackel auf der Hutablage: Fellkränze ums Lenkrad. Doch Opa wusste, was er tat. Eiskalte Lenkräder frühmorgens sind ein mieser Start in den Tag. Sicherheitsrisiko und Lächerlichkeitsfaktor sind heute aber kein Thema mehr: Statt dem Flokati fürs Steuer nutzt der Profi heute rutschfeste, griffige Lenkradschoner, die elektrisch beheizt werden.

 

Embr Wave Bracelet – High Tech für Frostbeulen

Wer vom Style her eher zur Apple Watch neigt als zum flauschigen Pullunder, kann mit etwas Kleingeld von der Spitzenforschung profitieren, um warm zu bleiben. Das ebenso stylische wie kostspielig entwickelte Embr Wave Bracelet stimuliert mit wissenschaftlicher Präzision Nerven im Handgelenk, um auf Knopfdruck ein wohlig warmes oder erfrischend kühles Gefühl durch den gesamten Körper zu jagen. Das Embr Wave – ein Armband, mit dem sich das eigene Temperaturempfinden mit einer kleinen Displayberührung beeinflussen lässt!

 

Die Jacke mit KI – die Zukunft war noch nie so anziehend!

Beheizbare Jacken, Unterwäsche etc. sind keine Sensation mehr (siehe oben). Aus den USA und China kommen jetzt jedoch die ersten Modelle, die auf Ihre Sprachbefehle hören, die Außen- und „Innen“-Temperatur messen und mit Machine Learning verstehen, wie warm Sie es abhängig von Temperatur, Windstärke, Niederschlag und der Intensität Ihrer eigenen Bewegungen gerne hätten. Nur noch den Reißverschluss müssen Sie selbst schließen und das Dreifache einer normalen Jacke bezahlen.

 

Oldie but Goldie – der Luftbefeuchter

Kehren wir aus dem Silicon Valley und Shenzen zurück in die gute Stube. Es ist schon beinahe peinlich, diesen alten Vertrauten hervorzuholen, doch der Luftbefeuchter ist auch nach Generationen eine der besten Investitionen, die Sie machen können, um sich vor Erkältung zu schützen. Heizungsluft ist der Lieblingskumpel von Bakterien und Viren – und ermüdet obendrein. Gönnen Sie sich eine vernünftige Luftfeuchtigkeit in den eigenen vier Wänden, ob für wenige Euro im klassischen Funktionsumfang oder für etwas mehr mit vollautomatischer Steuerung, Feuchtigkeits- und Temperatursensorik und Alexa-Anbindung. Die Krankheitserreger ärgern Sie damit so oder so.

Miss Dich fit: die digitale Fitness-Welt – und der sinnvolle Umgang damit

Was war Fitness früher einfach: Wer den inneren Schweinehund besiegte, powerte durch, bis der Schweiß floss und der Körper „stopp“ sagte. Danach entspannte man sich stolz auf der Couch, ohne so genau zu wissen, ob man es richtig gemacht hat und was es am Ende gebracht hat. Heute hat die Digitalisierung für viele Menschen grundlegend verändert, wie sie an Fitness herangehen: Apps mahnen Couch-Potatoes zur Aktivität, Fitness-Tracker vermessen den Körper und machen die Ergebnisse des sportlichen Treibens transparent, Analyseprogramme zeigen Verbesserungspotenziale auf und Übungsvideos ersetzen schon für so manchen das Fitnesscenter.

 

„Quantified Self“ – macht das Sinn?

 

Ist diese neue Welt des sogenannten „Quantified Self“ (das in Zahlen gefasste Selbst) besser? Wie so oft lautet die Antwort „teils-teils“. Natürlich ist durch Daten allein noch niemand fitter geworden. Und wer nur auf die Analyse seiner Smartwatch vertraut, statt auf sein Körpergefühl zu hören, stärkt sein Selbstbewusstsein eher nicht und riskiert unerwünschte Effekte. Doch wer sich über Fitness-Apps Trainingsanstöße holt, sich durch digitale Belohnungssysteme anspornen lässt und seine Leistung misst, trainiert meist konsequenter und lernt den eigenen Körper besser einzuschätzen. Optimierungs-Tipps aus dem Smartphone ersetzen trotz allem nicht die Anleitung durch einen Fitnesstrainer – ebenso wenig wie die Meldung des Fitnessarmbands über erhöhten Blutdruck den Arztbesuch überflüssig macht. Doch gerade, dass „Wearables“ und Apps solche Anstöße geben können – eben anders zu trainieren oder auf seinen Blutdruck zu achten – kann die Gesundheit nur fördern!

 

Welche „Wearables“ brauche ich dafür?

 

Die Digitalisierung der Freizeit-Sportlichkeit begann mit dem Fitness-Armband. Dieser Klassiker ist heute besser denn je und kann weitaus mehr, als wie einst nur den Puls und die Fortbewegung messen. So sind die Geräte von Withings (früher Nokia) auch auf die Analyse zahlreicher Gesundheits-Werte spezialisiert, FitBit hält neben der Vermessung des Workouts eine detaillierte Analyse des Schlafverhaltens in petto, Garmin punktet mit immer detaillierteren Auswertungen der sportlichen Bewegungsabläufe und Samsung setzt noch Entertainment-Funktionen wie Musikplayer obendrauf. Hochwertige Geräte erkennen zudem selbst, wann man Sport treibt, statt wie die – ansonsten durchaus soliden – Preisbrecher chinesischer Firmen per Hand aktiviert werden zu müssen.

 

Doch langsam, aber sicher kaufen Smartwatches dem klassischen Fitness-Tracker den Schneid ab. Insbesondere Modelle von Garmin, FitBit und Samsung bieten inzwischen den Funktionsumfang von Fitness-Trackern, doch eben darüber hinaus noch alle Funktionen einer Smartwatch – von Anrufen bis zur Alexa-Integration. Wenn Sie sich also ohnehin für eine Smartwatch interessieren, brauchen Sie sich nicht unbedingt zwei „Wearables“ um den Arm binden.

 

Wer es mit seinem Fitness-Tracking ernst nimmt, ergänzt jedoch oft Tracker oder Smartwatch um weitere Sensoren wie z.B. Brustgurte, die noch genauer die verschiedenen Körperwerte aufzeichnen. Ein Auswahlkriterium ist daher, ob solche Erweiterungen vom Gerät unterstützt werden. Und für Alle, die gerne Wassersport treiben, ist ein weiterer wichtiger Prüfstein, ob das Wunsch-Produkt wasserfest statt nur spritzwassergeschützt ist – das trifft nämlich bei Weitem nicht auf alle Angebote zu!

 

Fitness Apps als Ergänzung – und manchmal sogar Alternative

 

Seine eigene körperliche Betätigung zu messen, führt noch nicht dazu, dass man sich auch wirklich mehr bewegt und die Bewegungen richtig ausführt. Hier schlägt die Stunde von Apps: Nicht nur kommen alle „Wearables“ im Bündel mit Apps, die die aufgezeichneten Daten analysieren, auf dieser Basis die Trainingsperformance einordnen und Tipps geben. Sondern auch, wer weder Tracker noch Smartwatch sein Eigen nennt, findet viele richtig gute Apps, die zeigen, wie man richtig trainiert und einem dazu anspornen.

 

Genannt seien hier zum Beispiel „Asana Rebel“ mit einem kombinierten Programm aus Yoga-Entspannung und intensivem Workout, „Seven“ mit 7-minütigen Intensivtrainings und „Sworkit“, wo ein komplett individuelles Zirkeltraining nach frei wählbaren Zielen erstellt wird. Diese Apps eint, dass für die empfohlenen Trainings keinerlei Ausrüstung notwendig ist und dass sie in der Basisversion nichts kosten – jedoch können gegen moderate Kosten weitere Trainings und individuelle Betreuung zugekauft werden . „Sworkit“ bietet dann sogar ein Belohnungssystem und die Möglichkeit, sich von Fitnesstrainern beraten zu lassen. Für Wiedereinsteiger und Erfahrene sind diese Programme eine tolle Lösung, um von zu Hause aus oder unterwegs auf gutem Niveau zu trainieren. Wer gerade erst beginnt oder sehr lange nicht mehr aktiv war, sollte sich jedoch bewusst sein, dass auch das beste Trainingsvideo weder eine medizinische Untersuchung, noch die Kontrolle der Bewegungsabläufe durch einen erfahrenen Trainer vor Ort ersetzt.

 

Jogger und Radfahrer finden sogar ein gutes Angebot an Apps, die allein über das Smartphone die Trainingseinheiten aufzeichnen und auswerten – Tempo, Distanzen, Höhenunterschiede und mehr. Ein Beispiel mit üppigem Funktionsumfang ist die APP „Strava“, die es ermöglicht, seine eigenen Werte mit denen der anderer Nutzer zu vergleichen. Schließlich spornt kaum etwas so an wie der Wunsch, Erste/r zu sein. Ohne die Kontrolle von Puls etc. durch „Wearables“ ist es aber umso wichtiger, gut darauf zu achten, sich auf der Jagd nach Punkten und Rekorden nicht zu überfordern.

 

Öde, aber wichtig: unbedingt an Datenschutz denken!

 

Ob Sie sich einer App anvertrauen oder einem „Wearable“ – wer sein Fitnesstraining digitalisiert, gibt sehr viel über seinen Körper, seine Tagesabläufe und seinen Aufenthaltsort preis. Wenn diese Daten in die falschen Hände geraten, kann das haarig werden. Möchten Sie, dass Ihr Chef weiß, wie (un)fit Sie sind, Ihre Krankenkasse Sie für zu wenig Training „bestraft“ oder Diebe nachverfolgen, dass Sie gerade am joggen sind?

 

Auch wenn es kaum etwas Öderes gibt als AGBs und dergleichen durchzulesen: Schauen Sie genau hin, welche Daten Ihre „Wearables“ und Fitness-Apps in der Cloud speichern. Eine anonyme Datenspeicherung ist deutlich unkritischer, als wenn Ihr Name oder Ihre Adresse identifizierbar sind. Des weiteren ist eine Cloud mit Sitz innerhalb der EU stets zu bevorzugen. Nicht zuletzt: Bei allem Stolz über das gesunkene Gewicht, die straffen Muskeln oder den Rekord-Lauf – fragen Sie sich selbst immer wieder, was Sie wirklich in sozialen Medien oder Clouds mit Anderen teilen wollen. Schließlich geht es doch um Ihren Körper und Ihre Fitness – und Sie sind einzigartig!

Heizen mit Strom muss keine Sünde für Klima & Geldbeutel sein!

Wir sind mitten in der Heizsaison – wie ärgerlich ist es da, wenn manche Bereiche des Hauses oder Büros einfach nicht so richtig schön warm werden wollen. Nur lohnt es sich erstens nicht überall, eine Zentralheizung einzusetzen, zweitens ist deren Aufrüstung oder Erneuerung eine enorme Investition und dauert. Ebenso schnelle wie günstige Abhilfe schaffen strombetriebene Heizungen.

Allerdings haben diese oft nicht den besten Ruf: Sind das nicht Klimasünder, die bei der nächsten Stromrechnung für Herzflattern sorgen? Das muss nicht sein! Zwar ist Strom der teuerste und ineffizienteste Energieträger zum Heizen, doch machen Stromheizungen in vielen Einsatzbereichen durchaus Sinn – und mit modernen Technologien muss auch der Verbrauch nicht das Gewissen belasten.

Verrufener Klassiker: der Heizlüfter

Was die meisten Menschen vor Augen haben, wenn sie an Stromheizungen denken, ist Omas alter Heizlüfter, mit glühenden Drähten und lautem Ventilator. Für den Nahbereich, in denen es sehr schnell warm werden muss und nur selten geheizt wird – zum Beispiel in der kleinen Hobby-Werkstatt – kommt er nach wie vor in Frage, weil er dort ein konkurrenzlos gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis abliefert. Doch man kann nicht drumherum reden: Er verbraucht viel Strom, ist laut, pustet Staub durch die Gegend, trocknet die Luft aus und kann nur in eine Richtung wärmen. Dafür ist er mobil, kompakt und sehr günstig.

Ein günstiger Schritt nach vorn: der Konvektor

Schon besser sehen die Energieeffizienz und Heizleistung eines Konvektors aus. Ein Konvektor nutzt aus, dass heiße Luft steigt und kalte Luft sinkt, um die kalte Luft vom Boden einzusaugen, durch seine Heizelemente zu erwärmen und dann in angenehmer Temperatur in Richtung Decke aufsteigen zu lassen. So entsteht eine gute Luftzirkulation im Raum, er wird gleichmäßig erwärmt und das Ganze verbraucht weniger Strom als beim Heizlüfter, weil sich die Heizung die natürliche Bewegung der Luft zunutze macht. Doch auch hier unterstützt häufig ein Ventilator, ganz leise ist es damit nicht. Ein Konvektor ist günstig und kann mobil verwendet werden. Er ist aber sperriger als ein Heizlüfter, und auch er trocknet die Luft aus.

Hält länger warm: der Radiator

Ein Radiator wärmt eher, wie man es vom klassischen Heizkörper gewöhnt ist: Eine Flüssigkeit im Inneren – meist Öl – wird mit Strom erwärmt. Energetisch gibt es wenig Unterschiede zum Konvektor, ein Radiator hat aber einen ganz anderen Charakter: Der Konvektor wärmt schnell und gleichmäßig, aber nur solange er läuft (und damit Strom verbraucht). Ein Radiator hingegen braucht länger, bevor die Wärme sich im Raum verteilt, doch verursacht er im Raum keine Zugluft – und da Öl die Wärme speichert, bleibt es noch eine ganze Zeit mollig, nachdem das Gerät abgeschaltet wurde. Weil kein Ventilator nötig ist, heizt ein Radiator auch lautlos. Soll ein Raum also länger warm bleiben (z.B. Gästezimmer statt Werkstatt), ist der Radiator besser geeignet. Trocken wird die Luft jedoch auch bei ihm und durch die Öl-Füllung ist er deutlich schwerer als ein Heizlüfter oder Konvektor. Dafür kostet er wenig.

Innovativer Problemlöser: die Infrarotheizung

Erst seit wenigen Jahren auf dem Markt sind Infrarotheizungen. Diese werden oft als perfekte Lösung gehandelt: Sie wandeln den Strom nicht aufwändig und verlustreich in Wärme um, sondern nutzen ihn, um Licht in einer bestimmten Frequenz – eben infrarot – auszustrahlen, das sofort alles erwärmt, worauf es trifft. Gegenüber den obigen Heizarten verbraucht das viel weniger Strom und verursacht keine trockene Heizungsluft. Wer bereit ist, bei der Anschaffung tiefer in die Tasche zu greifen, erhält eine schonende Heizung, die ihren höheren Preis über die niedrigeren Stromkosten wieder einspart. Allerdings wärmen Infrarotheizungen eben nur genau den Bereich, den sie anstrahlen und kaum etwas drumherum. Zudem ist das Angebot an mobilen Geräten noch dünn, die meisten Infrarotheizungen müssen fest installiert werden.

Grüner Vorzeigeknabe: die Wärmepumpe

Die energetisch günstigste Möglichkeit, mit Strom zu heizen, ist die Wärmepumpe. Sie funktioniert im Grunde wie eine Klimaanlage, nur umkehrt: Eine Kühlflüssigkeit im Inneren verdunstet und entzieht damit der Umgebung (zum Beispiel der Außenluft, Wasser oder der Abluft aus anderen Räumen) Wärme, erwärmt diese mit der Energie, die beim Pumpen anfällt, weiter und gibt sie dann an den Raum ab. Kosten große Wärmepumpen, die ganze Wohnungen beheizen können, mindestens ebenso viel wie eine klassische Erdgas-Therme, gibt es inzwischen kleine Wärmepumpen zum schlankeren Kurs. Ähnlich wie eine lokale Klimaanlage können sie für die Erwärmung einzelner Räume genutzt werden. Da auch solche Einheiten aber immer noch wesentlich mehr kosten als eine Infrarotheizung und nicht mobil sind, kommen sie nur in Frage, wo ein Raum wirklich langfristig beheizt werden soll – nur dann haben sie die Chance, durch geringeren Stromverbrauch den hohen Preis wettzumachen.

10 elektrische Geräte, für die junge Eltern dankbar sind

Ein Baby dreht mal eben das Leben auf links – insbesondere, wenn es das Erste ist. Neben Glück und Freude lernen frischgebackene Eltern auch gänzlich neue Herausforderungen kennen. Da sind Nervenstärke, Humor und Tipps von Oma und Opa gefragt – doch auch schlaue Elektronik kann dabei helfen, den Alltag entspannter und sicherer zu bewältigen und sich auf das Glück eines neuen Wesens zu konzentrieren.

Wir stellen 10 kleine Geräte vor, die wirklichen Nutzen im Alltag junger Eltern bringen.

  1. Digitales Nuckelthermometer – Fieber messen verliert den Schrecken
    Haben Sie schon einmal versucht, bei einem Baby oder Kleinkind Fieber zu messen? Gefühlt müssen sie das als Eltern ständig, doch Wildpferde bändigen ist nichts dagegen – und präzise wird die Messung so auch nicht. Kennen Sie aber ein Baby oder Kleinkind, das nicht gerne seinen Schnuller mag? Bingo! Digitale Schnullerthermometer, wie das von „Reer“, verknüpfen das Angenehme mit dem Nützlichen und liefern stressarm belastbarere Daten.
  2. „Smart Baby Monitor“ – so geht Babyphone heute
    Das Kind schläft endlich, nun kann das Erwachsenenleben zu seinem Recht kommen. Aber nur, solange Eltern wissen, dass das Kleine tatsächlich friedlich im Bettchen schlummert. Früher gab es das Babyphone – heute gibt es dafür smarte Geräte wie den „Smart Baby Monitor“. Er kombiniert Mikrofon und Kamera – sogar mit Nachtsichtgerät – mit Analysesoftware und einer App, die Eltern bei Zwischenfällen direkt auf dem Smartphone anruft. In diesem Fall können sie nicht nur live sehen, was los ist und mit dem Nachwuchs kommunizieren, sondern sogar aus der Ferne das Schlummerlicht einschalten oder beruhigende Musik abspielen.
  3. Intelligente Windeleinlagen – Wickeln, wenn es nötig ist
    Wickeln nervt und der Windelverbrauch eines Kleinkindes übersteigt jede Vorahnung. Umso besser ist es doch, wirklich dann zu wickeln, wenn die Windel auch voll ist, und sich unnötige Wickelakrobatik genauso zu sparen. Smarte Windeleinlagen wie z.B. von „Diaper“ oder Alarm-Sensoren wie von „Windelalarm“ ermitteln, wenn die Windel (zu) voll ist und geben den Eltern Bescheid.
  4. Baby Shusher – über allen Wipfeln ist Ruh
    Das Kind ist müde, so müde, dass es nicht einschlafen kann. Klingt paradox, ist aber normal. Wenn die Kehle heiser ist vom Singen und die Arme krampfen vom Umhertragen, hilft ein verrücktes Gerät, das etwas wie ein Salzstreuer aussieht: Der Sound-Generator „Baby Shusher“ produziert Klänge, wie sie das Kind im Bauch der Mutter gehört hat – und beruhigt damit übermüdete Schreihälse recht effizient.
  5. Elektrische Babywippen – einmal Hände und Füße frei haben!
    Auch junge Eltern müssen den Haushalt machen und auch mal von zu Hause arbeiten. Schwierig, wenn das Baby wach ist. Babywippen sind bewährte und sichere Lösungen, um das Kind außerhalb der elterlichen Arme mal zwischendurch unterzubringen. Doch wer wippt, wenn Mama (oder Papa) tippt? Elektrische Wippen wie von „MamaRoo“ haben natürliche, gesunde Bewegungsmuster einprogrammiert und übernehmen nicht nur diese Aufgabe, sondern spielen dabei auch beruhigende Geräusche ab.
  6. Babyschrei-Analyse-Apps – sprechen Sie Säugling?
    Doch auch Wippen und beruhigende Geräusche treffen nicht immer ins Schwarze. Schreit der Sprössling einfach immer weiter, geraten Eltern schnell ans Ende ihres Lateins und ihrer Nerven. Hier helfen Apps, die wissenschaftlich fundiert und auf Basis großer Datenmengen aus den Mustern der Schreie herausfiltern, was das Baby vermutlich unzufrieden macht. „Baby Language“ ist eine der Besten und gibt Eltern sogar einfache Tipps, wie sie die Babysprache selbst anhand der Art der Schreie verstehen können.
  7. Das Nachtlicht, neu erfunden – nimm das, Monster!
    Monster unter dem Bett sind der natürliche Feind der elterlichen Nachtruhe. Nachtlichter sind der natürliche Feind der Monster. Aber sie stecken leider immer in Steckdosen – und die sind zum einen oft nicht am optimalen Ort, zum anderen möchte man nicht, dass die Kleinen daran herumfummeln. Lichter ziehen jedoch Patschehändchen magisch an. Abhilfe schafft „Boon Nachtlicht Glo“: Leuchtende Kugeln werden in ihren Haltern geladen und können dann kabellos platziert werden, wo immer die Kleinen sie brauchen – zur Not auch im oder unterm Bett.
  8. Luftbefeuchter – uneitle Lebensretter
    Es ist das Horror-Thema aller jungen Eltern: der plötzliche Kindstod. Leider gar nicht so selten und nach wie vor nicht medizinisch erklärt, hält diese Sorge Mama und Papa nachts gerne wach. Es gibt jedoch Faktoren, mit denen man der Gefahr auf jeden Fall entgegenwirken kann. Neben Schlaf in der Rückenlage und im eigenen (Beistell-) Bettchen gehört dazu insbesondere, Räume recht kühl zu halten und trockene Heizungsluft zu vermeiden. Im Winter leichter gesagt als getan. Da sind häufiges Lüften und ein guter Luftbefeuchter geradezu Pflicht.
  9. Nahrungszubereiter – werden Sie hip(p)
    Lässt die Begeisterung für die Mutterbrust im Laufe des ersten Lebensjahres nach, beginnt die Zeit der Babybreie. Eltern wissen, was das bedeutet: Pausenlos nachkaufen, die Lieblingssorte wieder nicht im Angebot, das halbleere Glas schmeckt nicht mehr und der Müll türmt sich auf. Da ist es oft smarter (und ohnehin nachhaltiger), dem Nachwuchs seinen Lieblingsbrei selbst zuzubereiten. Dafür kann man lange schnippeln, kochen und dann auch noch sterilisieren – oder einen Nahrungszubereiter wie z.B. von „babymoov“ nehmen, der all das im Null-komma-nix übernimmt.
  10. Dampfsterilisator – klingt unsexy, hält gesund
    Das Immunsystem von Babys ist höchst empfindlich – insbesondere nach den ersten Wochen, in denen das Kind noch seinen Schutz aus dem Mutterleib mit sich trägt. Nicht so schön nur, dass es die größte Leidenschaft von Babys ist, alles anzufassen und auf den Boden zu werfen. Mal eben mit Leitungswasser abspülen reicht nicht, Desinfektionsmittel sind oft schädlich und abkochen schadet so manches Material. Wohl dem, der einen Dampfsterilisator wie z.B. von „NUK“ hat. Hier lassen sich die verunreinigten Schnuller, Flaschen, Beißringe etc. einfach hineinstellen und werden auf Knopfdruck schonend, aber effektiv von sämtlichen Keimen befreit.